Soziale Netzwerke

 

Die so genannten Social Networking Seiten (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Google+ etc.) bieten viele Möglichkeiten der Kommunikation, jedoch auch Gefahren, die viele Jugendliche nicht bedenken. Das Preisgeben von allzu viel Persönlichem (Fotos, politische Gesinnung, Meinungen…) kann schnell zum  Nachteil werden.

So können z. B. schriftliche Äußerungen, wie "Ich hasse meinen Chef" oder "Am liebsten würde ich gar nicht arbeiten" ausreichen, um gar nicht erst zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, egal, welche Qualifikation man hat. Vor allem die Personalabteilungen großer Firmen recherchieren vorab im Internet und holen sich so bereits im Vorfeld Informationen über ihre Bewerberinnen/Bewerber ein.

Deutschen Studien zufolge recherchieren Arbeitgeber bereits in vier von fünf Fällen vor einer möglichen Einladung zu einem Vorstellungsgespräch im Internet.

Deshalb sollte man sich sorgfältig  überlegen, welche persönlichen Dinge man preisgibt.

Wichtig ist, immer daran zu denken, dass Spuren im Internet extrem schwer wieder zu löschen sind.  

 

Wie kannst du deine Privatsphäre in sozialen Netzwerken schützen?

Auf klicksafe.de und unter https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden/ findest du einen Leitfaden zum Schutz deiner Privatsphäre auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken, sowie umfassende Hilfe mit den neusten und wichtigsten Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen.

 

Tipp: Google für Kinder

Eine tolle Alternative zu "Google" bietet die Suchmaschine http://www.blinde-kuh.at/ für Kinder. Neben der Suchfunktion, die bei allen Themen zu kindergerechten Infos führt, finden Kinder auf dieser Seite auch jede Menge interessante Infos und nützliche Links, die ihrem Alter entsprechen.